Wasser & Lebensmittel
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01 · GRUNDVERSORGUNG

Wasser & Lebensmittel

Wasser, Lebensmittel und ein Vorrat, der zum eigenen Haushalt passt: Grundversorgung ist der ruhige Kern jeder privaten Vorsorge.

Verständlich, praktisch und ohne Panik.

Wasser, Lebensmittel und ein Vorrat, der zum eigenen Haushalt passt: Grundversorgung ist der ruhige Kern jeder privaten Vorsorge. Wir zeigen die wichtigsten Punkte und trennen allgemeine Empfehlungen von praktischen Alltagshinweisen.

Wasser & Lebensmittel Schritt für Schritt.

Vier Bausteine, mit denen Sie das Thema strukturiert angehen können.

Trinkwasser zuerst.01
WASSER

Trinkwasser zuerst.

Die aktuelle BBK-Checkliste rechnet mit 2 Litern Getränken pro Person und Tag. Für die persönliche Planung kommen individuelle Bedürfnisse und Wasser für die Zubereitung von Lebensmitteln hinzu.

Praxis: Praktisch: Personen × Tage × 2 Liter als einfache Rechenhilfe für Trinkwasser.
Vorrat für den normalen Alltag.02
LEBENSMITTEL

Vorrat für den normalen Alltag.

Planen Sie haltbare Lebensmittel, die Ihr Haushalt tatsächlich isst und verträgt. Das BBK nennt unter anderem Getreideprodukte, Kartoffeln, Nudeln, Reis, Hülsenfrüchte, Gemüse, Obst und haltbare Milchprodukte als Beispiele. Entscheidend ist eine Auswahl, die zu Ihrem Alltag passt.

Praxis: Praktisch: regelmäßig verbrauchen, beim Einkauf ergänzen und besondere Ernährungsbedürfnisse berücksichtigen.
Vorrat bleibt alltagstauglich.04
LAGERN & ROTIEREN

Vorrat bleibt alltagstauglich.

Übersichtliche Lagerung und Rotation verhindern, dass Vorräte vergessen werden. Lagern Sie kühl, trocken und passend zum Produkt. Was zuerst abläuft, wird zuerst verbraucht und beim normalen Einkauf ersetzt.

Praxis: Praktisch: Verbrauchtes beim nächsten Einkauf direkt ersetzen.

Erst verstehen. Dann gezielt vorbereiten.

Gute Vorsorge heißt nicht, alles sofort anzuschaffen. Entscheidend sind klare Prioritäten und ein realistischer Plan.

Zum Detailartikel: 10 Tage Notvorrat →

Behördenempfehlungen als Ausgangspunkt.

Diese Seite dient der allgemeinen Orientierung. Maßgeblich sind aktuelle Hinweise der zuständigen Behörden und Fachstellen.