Radio & Kommunikation
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06 · INFORMATION

Radio & Kommunikation

Warnungen und verlässliche Informationen sind im Ereignisfall genauso wichtig wie Wasser oder Licht. Kommunikationswege sollten deshalb nicht nur digital gedacht werden.

Verständlich, praktisch und ohne Panik.

Warnungen und verlässliche Informationen sind im Ereignisfall genauso wichtig wie Wasser oder Licht. Kommunikationswege sollten deshalb nicht nur digital gedacht werden. Wir zeigen die wichtigsten Punkte und trennen allgemeine Empfehlungen von praktischen Alltagshinweisen.

Radio & Kommunikation Schritt für Schritt.

Vier Bausteine, mit denen Sie das Thema strukturiert angehen können.

Analoge Information bleibt wichtig.01
RADIO

Analoge Information bleibt wichtig.

Ein batterie- oder solarbetriebenes Radio beziehungsweise Kurbelradio kann Informationen auch dann zugänglich machen, wenn digitale Wege eingeschränkt sind. Das Gerät sollte im Alltag gelegentlich getestet werden.

Praxis: Praktisch: Radio plus passende Batterien oder alternative Stromquelle bereithalten.
Warnwege vorher kennen.02
WARNUNGEN

Warnwege vorher kennen.

Die BBK-Checkliste nennt Warn-Apps wie NINA, eine aufgeladene Powerbank und ein Radio als Bestandteile der Informationsvorsorge. Cell Broadcast und regionale Warnwege können zusätzliche Kanäle sein.

Praxis: Praktisch: Warn-App installieren, Berechtigungen prüfen und das Telefon geladen halten.
Wichtige Nummern analog sichern.03
PAPIER

Wichtige Nummern analog sichern.

Eine Liste wichtiger Telefonnummern auf Papier bleibt nutzbar, wenn das Smartphone nicht verfügbar ist. Dazu können Familie, Nachbarn, Hausarzt, Arbeitgeber, Schule oder Betreuungseinrichtungen gehören.

Praxis: Praktisch: Familie, Nachbarn, Hausarzt und relevante Stellen aufnehmen.
Gemeinsam planen.04
FAMILIE

Gemeinsam planen.

Ein einfacher Kommunikationsplan klärt, wer informiert wird und wo wichtige Informationen zu finden sind. Vereinbaren Sie für den Haushalt einen Treffpunkt und überlegen Sie, welche zwei Kommunikationswege im Notfall genutzt werden sollen.

Praxis: Praktisch: einen gemeinsamen Treffpunkt und zwei Kommunikationswege festlegen.

Erst verstehen. Dann gezielt vorbereiten.

Gute Vorsorge heißt nicht, alles sofort anzuschaffen. Entscheidend sind klare Prioritäten, ein realistischer Plan und regelmäßige kleine Schritte.

Zum Artikel Radio & Kommunikation →

Behördenempfehlungen als Ausgangspunkt.

Diese Seite dient der allgemeinen Orientierung. Maßgeblich sind aktuelle Hinweise der zuständigen Behörden und Fachstellen.